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Mehr Zuzahlungen, weniger Leistungen: Kritik an Warkens Gesundheitsreform

Bundesgesundheitsministerin Nina Warken hat ein umfassendes Sparpaket für das Gesundheitswesen vorgestellt. Ziel ist es, ein drohendes Milliarden-Defizit zu begrenzen. Geplant sind unter anderem Einschränkungen bei der beitragsfreien Mitversicherung von Ehepartnern, höhere Zuzahlungen für Medikamente sowie Kürzungen bei bestimmten Leistungen im Krankheitsfall.

Die Vorschläge stoßen auf breite Kritik. Vertreter von Krankenhäusern warnen vor einem möglichen Kliniksterben und negativen Folgen für Patienten und Beschäftigte.

Auch aus der Politik kommt Widerspruch. Der AfD-Bundestagsabgeordnete Stefan Möller bezeichnet im Interview mit RT DE das geplante Maßnahmenpaket als katastrophal und unsozial.

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