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Leserbriefe an RT DE: "Deutschland, Russland und Europa gehören zusammen"

Leserbriefe an RT DE: "Deutschland, Russland und Europa gehören zusammen"Quelle: Legion-media.ru © Ahmed Fesal Bayaa/IMAGESLIVE via ZUMA Press Wire

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  • 16.04.2026 17:25 Uhr

    17:25 Uhr

    Leserbrief von Man, 08.04.2026

    Kriegsdienstverweigerung

    Als nach dem Kosovokrieg im Jahre 1999 die Zeitsoldaten einer gut informierten Einheit der Bundeswehr schon früh Wind davon bekommen hatten, die Regierung Schröder/Fischer/Struck wolle die Bundeswehr nach Afghanistan schicken, da entschieden sich etwa 70 der ca.154 Soldaten dieser Einheit spontan ihre auslaufenden Verträge nicht mehr zu verlängern und in ihre erlernten Berufe zurückzugehn. Ein Bekannter von mir (Hauptfeldwebel) gehörte dazu. Als dann 2002 der Verteidigungsminister Peter Struck im TV postulierte: "Die Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland wird auch am Hindukusch verteidigt", da setzte der schlaue Genosse ganz richtig darauf, daß die Masse der Otto-Normal-Verbraucher des deutschen Volkes zwar locker alle Fußballspieler der Bundesliga aufzählen und die Gewinnerinnen der letzten Dschungelcamps mit Namen nennen kann, aber nicht weiß, was ein Hindukusch genau ist, Fluß, Berg See oder sonstwas in Afrike, Asien, Amerike oder Antarktis. (....)

    Afghanistan ist nun passe, das Chaos war und ist perfekt, da geht schon die nächste Seifenoper los, nach dem gleichen Drehbuch, wie gehabt, aber mit der nächsten Politiker-Generation. Diesmal wird Deutschlands Sicherheit auch in Litauen verteidigt! Zu den Taliban, die 59 unserer Jungs ins Jenseits befördert haben, pflegt unsere Regierung heute passable Beziehungen, allein schon wegen der Flüchtlinge, die Merz jetzt wegen der AFD schleunigst los werden will. ― ― ― Wir sind ja aber auch wirklich schlimm dran, immer lauert irgendwo ein Feind, der uns an die Gurgel will! Im Osten, im Westen, im Süden, lm Norden, oben, unten, links und rechts. In früheren Zeiten mag das ja auch hin und wieder teilweise fast so gewesen sein, aber heute? Gestern wollten uns die Taliban an die Kehle, heute die Russen! Ohne Feind läßt es sich in Deutschland nur schwer leben! Mir scheint, daran verdienen einige Leute eine ganze Menge Geld!

  • 17:21 Uhr

    Leserbrief von Klara M., 08.04.2026

    Zu: "Iran hat um den Waffenstillstand gefleht"

    Hegseths triumphale Bilanz in Washington" Donald Trump hat sein personelles Umfeld nach dem Schweregrad der jeweiligen Psychose zusammengestellt. Hegseth hat ein sehr schweres religiös-halluzinatorisches Irresein mit gravierenden größenwahnsinnigen Ausprägungen. Wäre der Mann nicht im Amt, würde er geschlossen untergebracht.

  • 17:03 Uhr

    Leserbrief von Gunnar R. Vogel, 08.04.2026

    40 Jahre Perestroika

    Es hätte dem Artikel nicht geschadet etwas mehr Butter bei die Fische zu tun. Die UdSSR brauchte Reformen, aber NICHT SOLCHE!! Das Diletantentum der Gorbatschwow-Clique zerstörte die Wirtschaft wo sie funktionierte und setzte an die Stelle was funktioniert hatte kleinbürgerlichen Unfug. Nationalistischen und zentrifugalen Kräften wurde bewußt Vorschub geleistet, die Authorität der Staatsorgane überall soweit möglich untergraben. Nihilismus breitete sich aus. Angehörige der Nomenklatura bekamen sehr große Augen und begannen nach der "privatwirtschaftlichen" Aneignung des Staatseigentums zu gieren, man wollte Kapputalist werden, Eigentümer der Produktionsmittel anstatt nur "Verwalter". Zügellosigkeit und Gesetzlosigkeit nahmen zu, die Feinde des Sozialismus bekamen auch im eigenen Land immer mehr Oberwasser. Der Wunsch des Wirtschaftsverbrechers C., den er in seiner Autobiographie so beschrieb: "Mein Gott ist das Kapital" - und der sehnlichste Wunsch: "Milliardär zu werden, zu sein und zu bleiben." All das wurde gesellschaftsfähig. Und damit wuchsen objektiv die Eingriffs- und Angriffsmöglichkeiten des Imperialismus, die dieser exzessiv nutzte. Im Rückblick sollte klar sein: es ging objektiv um die Zerstörung des Sozialismus, Überleitung in einen verheuchelten Sozialdemokratismus als Vorstufe zum endgültigen Verfall. (....)

    Heute ist der Quisling und Türöffner für den Imperialismus (auch und gerade im Westen) vergessen, so, als sei es den heutigen Imperialisten peinlich, daran erinnert zu werden, mit was für einem Lug und Trug sie damals gearbeitet haben. Und wenn sich der Wolf die Pfoten weiß tarnt und mit süßer Stimme spricht - es ist doch immer ein Wolf. Zumindest diese Erkenntnis sollte sich heute in Russland verbreitet haben. Lenin soll einst die Erkenntnis formuliert haben, dass es nur Russen möglich wäre Russland zu besiegen. Er sollte fast Recht behalten haben.

  • 17:02 Uhr

    Leserbrief von I love Italy, 08.04.2026

    EU droht Italien wegen Russlands Teilnahme an Biennale in Venedig. ICH SAGE DAS ALS ITALIENERIN UND EUROPÄERIN: KUNST UND KÜNSTLER DÜRFEN NICHT FÜR POLITISCHE INTERESSEN INSTRUMENTALISIERT WERDEN DENN KUNST IST ETWAS UNPOLITISCHES ES IST DIE REINHEIT DER SCHÖPFUNG UND CREATION MIT KÖRPER GEIST UND SEELE UND DA HAT SCHMUTZIGE POLITIK NICHTS ZU SUCHEN DIESE EU SCHOCKIERT MICH IMMER MEHR MIT IHREN DIKTATORISCHEN TOTALITÄREN HANDLUNGEN UND GESETZEN GEGEN EUROPÄISCHE BÜRGER SEIT WANN DARF MAN BÜRGER SANKTIONIEREN ODER JOURNALISTEN? DAS IST ABSOLUT BÖSE WAS DIE DA MACHEN UNTER DEM DECKMANTEL DES SCHUTZES VOR FALSCHINFORMATION WER WIRD DENN GESCHÜTZT DURCH SOLCHE SCHRECKLICHEN GESETZE DIE LÜGNER UND NICHT DIE DIE WAHRHEIT AUSSPRECHEN ODER IHRE MEINUNG REFLEKTIEREN UM DIE WAHRHEIT ZU FINDEN KEIN LAND SOLLTE AUS KUNST UND SPORT AUSGESCHLOSSEN WERDEN DÜRFEN UND ISRAEL MUSS ENTWAFFNET WERDEN WENN ES NICHT DAMIT AUFHÖRT ANDERE LÄNDER ANZUGREIFEN UND AUCH NOCH OHNE RÜCKSICHT AUF DIE ZIVILBEVÖLKERUNG

  • 17:00 Uhr

    Leserbrief von Pierre Roßberg, 08.04.2026

    RT ist langweilig geworden

    Ich war bis jetzt ein riesiger fan von RT. Bin über 60 Jahre, lese seit Jahren rt. wohne in Sachsen und glücklich verheiratet. Seit ca.einem Jahr stelle ich fest rt wird immer langweiliger für mich. Früher war alles interesanter. Ich muß heute feststellen hier lese ich nichts neues mehr, also nehme ich googlenews, da lese ich das selbe.

  • 16:37 Uhr

    Leserbrief von Hans Hochberg (RT-Leser der ersten Stunde), 08.04.2026

    Zu: "Wenn Klimaterror kein Klimaterror ist"

    Maßlosigkeit statt Maßstab

    Es gehört zu den Stärken von Dagmar Henn, dass sie oft gegen den Strich denkt. Gerade deshalb fällt dieser Text so negativ auf: Er verlässt den Bereich der Kritik – und betritt das Feld der Maßlosigkeit. Man kann die sogenannten „Klimakleber“ scharf kritisieren, ohne sich zu verbiegen. Ihre Aktionen waren für viele Menschen schlicht ärgerlich, teils rechtswidrig und strategisch oft kontraproduktiv. Wer sich auf Straßen oder gar Startbahnen festklebt, richtet seinen Protest nicht gegen Machtzentren, sondern gegen die Menschen, die nichts dafür können. Das ist keine legitime Kritik – und deswegen wurde sie auch von vielen Menschen zu Recht verurteilt.

    Und genau hier müsste ein klarer Maßstab gelten. Und dieser Maßstab wird in dem Beitrag vollständig aufgegeben. Denn der Versuch, solche Aktionen in die Nähe von Terrorismus zu rücken – oder sie auch nur in einem Atemzug mit realem Terror zu diskutieren – ist nicht nur analytisch falsch, sondern politisch gefährlich. Terror, ob in Gaza, im Nahen Osten insgesamt oder anderswo, bedeutet systematische Gewalt gegen Menschen, Tod, Angst, Zerstörung. Wer diesen Begriff auf Sitzblockaden oder Sachbeschädigungen ausweitet, entwertet ihn. Das ist kein rhetorischer Ausrutscher mehr, sondern eine Verschiebung von Kategorien. Und genau diese Verschiebung zerstört die Grundlage jeder ernsthaften Debatte. Der eigentliche Skandal liegt daher nicht in einer angeblich zu milden Justiz, sondern in der gedanklichen Eskalation des Textes selbst. Kritik an unterschiedlichen Maßstäben staatlichen Handelns kann berechtigt sein. Aber sie muss sauber argumentiert werden. Wer stattdessen Sitzblockaden mit Bomben vergleicht, verliert jede analytische Schärfe. Zugespitzt: Die Klimaproteste mögen dumm gewesen sein – sie waren aber kein Terror. Wer das vermischt, argumentiert nicht mehr, sondern überzieht. Gerade weil Dagmar Henn es besser kann, ist dieser Text kein Ausreißer nach oben, sondern einer nach unten.

  • 16:28 Uhr

    Leserbrief von Hans Hochberg (RT-Leser der ersten Stunde), 08.04.2026

    Zu Berliner BSW-Abgeordneter King gedenkt Opfern sowjetischer Piloten beim Absturz am Stößensee

    Gedenken ersetzt keine Glaubwürdigkeit. Es ist ein würdiger Moment, wenn ein Politiker an eine fast vergessene menschliche Tat erinnert. Der Berliner BSW-Abgeordnete Alexander King hat genau das getan, als er der sowjetischen Piloten gedachte, die 1966 ihr Leben opferten, um ein Wohngebiet zu retten. Solche Gesten sind selten geworden in einer Zeit, in der Erinnerung zunehmend entlang politischer Frontlinien verläuft. Kings Worte wirken deshalb richtig – und notwendig.

    Doch genau hier beginnt das Problem. Denn politische Glaubwürdigkeit bemisst sich nicht an einzelnen Reden, sondern an der Übereinstimmung von Anspruch und Handeln. Und an dieser Stelle steht das BSW auf brüchigem Fundament. Die Partei ist angetreten mit dem Versprechen, eine echte Alternative zur etablierten Politik zu sein – friedenspolitisch, sozial, systemkritisch. Doch kaum bot sich die Gelegenheit zur Machtbeteiligung, ging sie Koalitionen ein, die genau jenes politische Gefüge stabilisieren, das sie zuvor infrage gestellt hatte. Thüringen, Brandenburg – das sind keine Randnotizen, sondern Lackmustests politischer Ernsthaftigkeit. Und sie sind aus Sicht vieler Wähler nicht bestanden worden. Das Ergebnis ist ein klassisches Glaubwürdigkeitsdilemma: Was als Haltung formuliert wird, wirkt wie Pose, wenn das praktische Handeln in eine andere Richtung weist. Kings Auftritt mag aufrichtig gewesen sein. Er mag sogar genau das ausdrücken, was viele Menschen vermissen: die Fähigkeit, jenseits geopolitischer Feindbilder an Menschlichkeit zu erinnern. Doch er steht isoliert – und damit letztlich wirkungslos. Denn Politik ist kein Debattierclub. Sie ist ein Handlungsraum. Und wer dort Kompromisse eingeht, die den eigenen Grundüberzeugungen widersprechen, kann sich nicht darauf verlassen, dass einzelne richtige Worte das Vertrauen zurückholen.

    Das BSW steht damit vor einer einfachen, aber unbequemen Frage: Will es eine Partei sein, die gelegentlich richtige Dinge sagt – oder eine, die für ihre Positionen auch dann einsteht, wenn es politisch unbequem wird? Solange diese Frage nicht klar beantwortet ist, bleibt jeder noch so richtige Satz nur das, was er ist: ein Satz.

  • 16:18 Uhr

    Leserbrief von Gunnar R. V. (Regelmäßiger Leser von RT Deutsch), 08.04.2026

    Ansehen der USA durch Iran-Krieg erheblich beschädigt** Machen wir es kurz: welches "Ansehen"? Der Ruf, den das durchgeknallte Möchtegern-Imperium jetzt hat, entspricht voll seinen Taten. Und weiter kann er auch nicht mehr beschädigt werden; er ist der größtmögliche Schaden selbst. Aber heul doch, TRUMPel! Wie bestellt so geliefert. Oder auch für Dich verständlich formuliert: wie man in den Wald hineinrotzt und geifert, so schallt es schlußendlich auch heraus. Buddha (für das TRUMPel vereinfacht): "Du kriegst zurück, was Du ausstrahlst." Fullstop.., 

  • 16:15 Uhr

    Leserbrief von Rudi Russlandfreund, 08.04.2026

    What we witnessed today is the birth of IRAN as a SUPERPOWER in its own right ! 💯💥😍❤️Message:HUGE victory for IRAN and its brave civilization, whilst both aggressors have been forced by the very nature of the reality they chose to ignore for weeks, that a falling empire of greed and aggression can NEVER overcome a united nation of an unwilling-to-bend populace, who won't ever accept the reign of money over their true values, can - by accepting martyrdom of a couple of thousands of their best - beat the most hostile agressor in a war of attrition and by stopping the energy supply to all those hostile countries, which support the enemies' war of aggression. What we witnessed today is the birth of IRAN as a SUPERPOWER in its own right ! 💯💥😍❤️ Hail to the Iranian people 🥰, may their glory shine upon many more civilisationary victories over many more 6000 years periods of cultural pride (in the traditional meaning!) and self-governance under the guidance of a strong religious power structure (which the west poorly lacks). 👍👍👍

  • 16:14 Uhr

    Leserbrief von S. Peichellecker, 08.04.2026

    Zu "Unterstützung für Orbán – US-Vizepräsident Vance in Budapest eingetroffen"

    Wie jetzt? Das soll Unterstützung bringen? Ich denke, es handelt sich eher um ein U-Boot der neuen Vance-Klasse. Das wird Orbänchen wohl eher auf die Füße fallen. Statt US Speichel zu lecken, hätte Orban dem U-Boot die Einreise verbieten sollen. Weichei!

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